Bauelemente aus Glas prägen das Gesicht der modernen Architektur. Die Chance, Glas als tragendes Element einzusetzen, spornt Architekten, Konstrukteure und Ingenieure an, immer kühnere Konstruktionen zu verwirklichen. Die Antworten auf diese Herausforderungen sind Glasarten, die weitgehend aktive, passive und konstruktive Sicherheitseigenschaften in sich vereinen.
Unter aktiver Sicherheit ist zu verstehen: Schutz vor Einbruch, Beschuss und Schaden an Leib und Leben. Unter passiver Sicherheit ist zu verstehen: Schutz vor Verletzungen durch den Werkstoff Glas. Konstruktive Sicherheit bedeutet: Reststandsicherheit und Resttragfähigkeit im Versagensfall.
Die Sicherheitsgläser sind zu unterteilen in
- Verbund-Sicherheitsglas (VSG)
- Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) – „thermisch vorgespannt“.
Neben dem klassischen ESG sind bei teilvorgespanntem Glas (TVG) die thermischen und mechanischen Eigenschaften zwischen Floatglas und ESG angesiedelt. TVG ist kein Sicherheitsglas im herkömmlichen Sinne.
CE-Kennzeichnung
ipasafe-Sicherheitsgläser erfüllen die Anforderungen der
- EN 12150 Teil 2 für ESG
- EN 1863 Teil 2 für TVG
- EN 14179 Teil 2 für ESG-H
- EN 14449 für VSG
Mit der CE-Kennzeichnung wird die Übereinstimmung des Produktes mit den Anforderungen der geltenden Normen bestätigt.
Ü-Zeichen
Alle ipasafe-Sicherheitsgläser erfüllen die Anforderungen der Bauregelliste A (BRL-A). Mit dem jeweiligen Ü-Zeichen wird die Übereinstimmung des Produktes mit den Anforderungen der BRL-A bestätigt.